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Mineralwasser




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Wasser – Stoff des Lebens

In Österreich können wir uns über Leitungswasser von besonderer Reinheit freuen. Mineralwasser kann aber noch mehr. Neben der prickelnden Kohlensäure, die den meisten Mineralwassermarken zugesetzt wird, sorgt eine jeweils einzigartige Mischung aus Mineralstoffen für einen besonderen Geschmack.

Aber was genau ist Mineralwasser?

Mineralwasser muss wie jedes Quellwasser direkt an der Quelle abgefüllt werden. Es muss von natürlicher Reinheit sein. Sein Mineralstoffgehalt darf nur unwesentlich schwanken. Seine Reinheit erhält das Quellwasser durch die natürliche Filtration in den Gesteinsschichten. Mineralwasser löst dabei auch verschiedene Mineralstoffe aus dem Gestein. Regelmäßige Analysen vor der Abfüllung garantieren die natürliche Reinheit und den Gehalt an Mineralstoffen.

Die Mineralstoffe machen den Geschmack

Da der Gehalt und die Zusammensetzung bei den Mineralstoffen nach den geologischen Gegebenheiten variiert, ist jedes Mineralwasser ein Unikat. Mineralwasser hilft, den Bedarf an Mineralstoffen zu decken. Menschen mit Bluthochdruck und Nierenleiden sollten zu natriumarmem Wasser greifen. Generell nehmen wir meist mit dem Essen schon genug Natrium aus Kochsalz auf. Natriumarmes Wasser schmeckt neutraler und milder. Einen Einfluss auf den Geschmack hat auch Sulfat. Sulfathaltiges Mineralwasser begünstigt die Verdauung und kann leicht bitter schmecken.

Prickelnd oder still

Bei den meisten Mineralwassermarken wird bei der Abfüllung erfrischende Kohlensäure zugesetzt. In Gesteinen vulkanischen Ursprungs kann Quellwasser natürliche Kohlensäure enthalten. Denn beim Erstarren von Magma tief unter der Erdoberfläche entsteht Kohlenstoffdioxid. Dieses Gas steigt durch die Erdschichten hoch. Trifft es auf Wasser, wird es darin als Kohlensäure gebunden. Kohlensäurehaltiges Wasser ist nicht nur prickelnd und erfrischend. Es enthält normalerweise auch mehr Mineralien, da die Kohlensäure im Wasser dazu beiträgt, dass diese leichter aus dem Gestein gelöst werden.

Beliebte österreichische Mineralwassermarken

Mit den natürlichen Wasservorkommen in den Alpen ist Österreich prädestiniert für feines Mineralwasser. Ein Inbegriff der alpinen Unberührtheit ist Gasteiner aus den hohen Tauern. Gasteiner Mineralwasser ist besonders ausgewogen im Mineralstoffgehalt, natriumarm, sulfatarm und geschmacksneutral.

Vöslauer ist offiziell als Heilwasser zugelassen. Die Quelle bei Bad Vöslau ist eine der tiefsten Wasservorkommen Europas. Dort wird das Quellwasser direkt abgefüllt, und zwar inzwischen in 100% recycelte PET Flaschen. Vöslauer ist ausgewogen und relativ reich an Sulfat und Calcium, schmeckt aber dennoch neutral. Vöslauer ist als stilles Wasser, prickelnd und superprickelnd erhältlich.

Römerquelle hat ebenfalls einen höheren Gehalt an Sulfat und Calcium und hat den Status einer Heilquelle. Auch dieses Mineralwasser wird in 100% recycelte PET Flaschen abgefüllt. Römerquelle ist ausgewogen und sowohl prickelnd als auch mild und still erhältlich.

Die Waldquelle speist sich aus einem Wasservorkommen am Fuße des Pauliberges im Burgenland, dem jüngsten der erloschenen Vulkane Österreichs. Direkt neben der Quelle in Kobersdorf wird das Wasser in seiner natürlichen Reinheit abgefüllt. Waldquelle liegt nahe am Grenzwert für natriumarmes Wasser von 20mg/l.

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